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Fast undenkbar in Zeiten von Handy und Internet: Sieben lange Stunden weiß niemand, ob das Staatsoberhaupt nun lebt oder nicht. Genauso lang setzten Oberst Graf von Stauffenberg und seine Mitverschwörer im Bendlerblock am 20. Juli 1944 einen Staatsstreich in Gang - ohne zu wissen, dass das Attentat auf Hitler missglückt war. Noch am gleichen Abend erschossen Soldaten die Verschwörer standrechtlich im Hinterhof. Wer den heutigen Sitz des Bundesverteidigungsministeriums besucht, wird eine von Hitlers ehemaligen Schaltzentralen kennen lernen. Von hier wurden Feldzüge geplant, während sich in anderen Etagen der Widerstand formierte. Einige weitere Stationen der Tour: die Ausstellung "Topographie des Terrors", das Holocaust Denkmal sowie der Potsdamer Platz. |
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